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Newsletter November 2017

Hey,


wie einige von Euch schon wissen, war ich im Oktober auf Mallorca um dort meinen Yoga Personal Trainer zu absolvieren und mehr über die einzelnen Krankheitsbilder und deren Übungen zu lernen.

Dadurch habe ich auch leider keine Möglichkeit gehabt, um Euch einen Newsletter für Oktober zu schicken - Sorry erstmal dafür.

Des weiteren haben wir Faszien (das sind feine, zähe bindegewebige Häute, die bei uns einzelne Muskeln umhüllen und voneinander abgrenzen) und Fingermudras (Fingerpositionen) besprochen.

Von nun an, kannst Du im Yogaunterricht gerne mal vor Beginn der Stunde in das Mudra-Buch reinschauen. Ich werde mich zum Thema Faszien nächstes Jahr weiterbilden und dafür dann auch einen gesonderten Kurs anbieten.

Jetzt starten wir in die gemütliche Zeit des Jahres.
Lass Dich von dem Wetter nicht beeinflussen oder ärgern, denn Deine Sonne scheint von innen heraus und das darfst Du zeigen.

Gerne möchte ich Dir noch kurz von unserer ersten Erfahrungsaustauschgruppe Ende Oktober berichten.

Wir haben uns auf einem Samstagnachmittag getroffen und habe uns das Thema Wunscherfüllung angenommen.
Jeder hat seine Ziele klar definiert und aufgeschrieben. Die Blockaden, die einen noch davon abgehalten haben , wurden mit einer effektiven und sanften Methode aufgelöst. Es war sehr schön.
Mein Kollege Holger Carstens und ich wollen diese Gruppe wachsen lassen und uns monatlich 1x treffen. Wenn Du auch gerne was in Deinem Leben verändern möchtest und bereit bist, an Dir zu arbeiten, dann melde Dich gerne bei mir an.

In der Erfahrungsgruppe lernen wir Schritt für Schritt , wie wir das Hamsterrad langsam verlassen können , um in die Kraft der Eigenverantwortung hinüber zu wechseln.

Das nächste Treffen findet am 25.11.17 von 14:00-18:00 Uhr statt.


Nun möchte ich dir heute Finger Yoga vorstellen in Form von Finger-Mudras:

Oft genügt schon eine kurze Fingerübung, um die Energien Deines Körper zu harmonisieren, z. B. im Fahrstuhl, in der U-Bahn, aber auch in der Badewanne, wenn Du Dich ohnehin einige Minuten entspannst.
Finger-Yoga ist hervorragend geeignet, um körperliche Beschwerden und seelische Belastungen zu behandeln. Mudras helfen Dir, Stress abzubauen und steigern Dein Wohlbefinden.
Wenn du Schwierigkeiten hast, in einen meditativen Zustand zu kommen, helfen Dir Mudras dabei, Deine Aufmerksamkeit von außen nach innen zu ziehen. Wenn es Dir zu schwierrig ist, auch nicht schlimm. Oft genügt es bereits, wenn Du einen Finger mit der anderen Hand hältst, um eine Besserung Deines Befindens zu erreichen.

Dabei brauchst Du Dir nur zu merken, welche Emotionen den einzelnen Fingern zugeordnet werden:

  • der Daumen reguliert die Sorgen
  • der Zeigefinger verringert die Angst
  • der Mittelfinger vertreibt die Wut
  • der Ringfinger mildert die Trauer
  • der kleine Finger zügelt die Übereifrigkeit


Finger-Yoga: 5 Mudras, mit denen du deine Nerven beruhigst und Stress abbaust

1.Die Hakini-Mudra für einen tiefen Atem


Mit der Hakini-Mudra kannst du deinen Atem vertiefen und Deinen gesamten Organismus lockern. Das Gehirn wird mit Sauerstoff versorgt, die Aufnahmefähigkeit gesteigert und gleichzeitig die Entspannung gefördert.

So geht's:
Lege alle Fingerspitzen aufeinander. Atme tief durch die Nase ein und noch tiefer durch den Mund wieder aus. Lass Deine Zunge dabei locker im Mundraum liegen. Bereits nach den ersten Atemzügen wirst Du spüren, wie Deine Atmung tiefer und dein Zwerchfell weicher wird. Du kannst die Übung im Stehen oder im Sitzen machen.



2. Die Shakti-Mudra bei innerer Unruhe


Wenn Du nervös und unruhig bist und keine Möglichkeit findest, diese innere Anspannung durch Bewegung, wie Radfahren, Joggen, Tanzen oder sonstiges wieder loszuwerden, kann eine kurze Meditation oder das Halten der Shakti-Mudra Dir von großem Nutzen sein. Die Shakti-Mudra verstärkt ebenfalls die Tiefenatmung. Überdies beruhigt sie und erleichtert das Einschlafen. Sie ist daher am Abend vor dem Zubettgehen gut geeignet.

So geht's:
Beuge die Daumen der Hände in die Handflächen und lege Zeige- und Mittelfinger locker darüber. Die Ringfinger und kleinen Finger berühren die Spitzen der entsprechenden Finger der anderen Hand. Halte die Shakti-Mudra höchstens für 10 Minuten und nicht öfter als dreimal am Tag, da sie sonst zu Trägheit führen kann.



3. Die Dhyani-Mudra – auf dem Weg zu innerer Stille

Die Dhyani-Mudra ist eine klassische Fingerhaltung während einer Meditation. Sie hilft Dir, zu innerer Stille zu finden.

So geht's:
Lege beide Hände wie Schalen in deinen Schoß. Dabei liegt die linke Hand auf der rechten. Die beiden Daumen berühren sich an den Spitzen und bilden einen Henkel zu den Händeschalen. Schließe die Augen und richte deinen Blick auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen (drittes Auge). Das bewusste Denken wird erschwert und die Versenkung in Entspannung unterstützt. Richte Deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Wenn sorgenvolle Gedanken sich dazwischendrängen, kehre mit Deiner Aufmerksamkeit immer wieder auf deine Atmung zurück. Du kannst Dir ein Mantra als Hilfestellung nehmen.
Denke z. B.  das Mantra „Om“ oder „Ruhe“ oder „Frieden“. So kannst du beim Einatmen „Ruhe“ denken und beim Ausatmen „Frieden“. Dabei lenkst du Dein Bewusstsein auf Dein gewünschtes Ziel.



4. Die Ksepana-Mudra zum Loslassen

Die Ksepana-Mudra wird auch als Geste des Loslassens bezeichnet. Sie hilft Dir, dich leichter zu entspannen. Du kannst sie im Stehen oder Sitzen anwenden.

So geht's:
Lege Deine gestreckten Zeigefinger aufeinander. Die Daumen überkreuzen sich, die anderen Finger sind verschränkt.Zwischen den Handflächen ist ein Hohlraum. Halte die Hände locker nach unten.Atme ca. 10 bis 15 Mal ein und etwas tiefer wieder aus.Nimm danach frischen Atem und neue Energie auf. Dazu strecke die Arme nach oben, so dass die Handflächen zum Himmel zeigen.Nun atme tief ein, diesmal liegt die Betonung auf dem Einatmen.Übe beide Haltungen ca. 3 Mal im Wechsel.Die Ksepana-Mudra regt die Ausscheidung von Flüssigkeiten über den Dickdarm, den Schweiß und die Atemluft an. So findet gleichzeitig eine Entgiftung statt.




5. Die Tiefenentspannungs-Mudra bei Stress im Alltag

Damit Du Dich wirklich entspannen kannst, ist es hilfreich, Alltagsbelastungen loszulassen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das es mit dem Loslassen so eine Sache für sich ist, nicht wahr? Es fällt vielen Menschen schwer, den Kopf freizubekommen. Aber Du kannst es lernen, es ist leichter als Du denkst.
Wir beginnen mit einer kleinen Loslassübung, bevor wir in die Tiefenentspannungs-Mudra einsteigen: Nimm Dir einen kleinen Ball oder einen weichen Gegenstand, der gut in der Hand liegt. Während du ihn im Bogen von einer Hand in die andere wirfst, denke  oder – noch besser – sprich dabei die Worte „Werfen“ – „Fangen“. Nun lass den Ball bewusst fallen. Sage Dir laut und deutlich: „Loslassen“. Danach schüttle Deinen Körper kräftig aus. Übe dies täglich einige Minuten. Nach der Loslass-Übung eignet sich besonders gut die oben unter Punkt 4 beschriebene Ksepana-Mudra – Geste des Loslassens. Führe sie im Anschluss an die Loslassübung aus, aber nicht zu lange, da sonst auch unverbrauchte Energie mit abfließt, und das willst Du ja nicht. Jetzt die Tiefenentspannungs-Mudra.

So geht's:
Setze Dich bequem hin, schließe die Augen und richte Deinen inneren Blick auf die Nasenwurzel zwischen den Augenbrauen (drittes Auge). Bilde nun mit Daumen und Zeigefinger jeder Hand einen Kreis und lege die Fingerspitzen der übrigen Finger auf die der anderen Hand. Die beiden Kreise berühren sich an den Verbindungspunkten. Diese Mudra wirkt tief entspannend. Sie löst auch Spannungen im Kopf und fördert das Einschlafen.



Smoothie für den November
Rezept „Winter Sunrise“:


ZUTATEN für 2 Portionen

  • ½ Ananas
  • 2 kleine OrangenIngwer nach belieben
  • 2 Karotten
  • 2 TL Chiasamen


ZUBEREITUNG
1. Schält die Ananas und schneidet sie in Stücke. Dann schält Ihr die Karotten und Orangen und gebt sie zusammen mit der Ananas in einen Mixer.
2. Püriert alles, bis Ihr eine glatte Masse habt.
3. Dann gebt Ihr Chiasamen und Ingwer dazu und mixt alles noch einmal kurz durch.
4. Sofort genießen oder über Nacht im Kühlschrank aufbewahren – dieser Vitamin-Kick ist wunderbar zum Frühstück!




Young Living Öl Empfehlung des Monats:

Pfefferminz

Das Öl ist gut für die Nerven, Verdauungs- und Ausscheidungssysteme, Atemwege, Muskeln/Knochen, Haare und Haut.

Pfefferminz sagt: "Ich bin Klärung, ich bin Durchdringung, ich bin Entspannung.

  • 1 Tropfen Pfefferminze entspricht etwa 40 Tassen Pfefferminztee
  • Reinigung mit Zitronen-Pfefferminz-Trinkkur
  • Macht Lunge und Atemwege frei
  • Löst Schmerz und Schock
  • Pfefferminze verstärkt die Wirkung anderer ätherischer Öle um das dreifache


Es verbessert die Konzentration, Merkfähigkeit und Genauigkeit durch Einatmen oder Zerstäuben.




Weitere Termine für dieses Jahr:
Auf meiner Homepage stehen schon alle neuen Yogakurstermine für 2018...
...zusätzlich gibt es noch weitere Termine für Veranstaltungen und Seminare, die ich Dir jetzt mitteile.

Erfahrungsaustauschgruppe:
Wenn Du auch gerne was in Deinem Leben verändern möchtest und bereit bist an Dir zu arbeiten, bist du bei uns genau richtig. In der Erfahrungsgruppe lernen wir Schritt für Schritt , wie wir das Hamsterrad langsam verlassen können , um in die Kraft der Eigenverantwortung hinüber zu wechseln. Das nächste Treffen findet am 25.11.17 von 14:00-18:00 Uhr in Mölln mit Holger Carstens und mir statt im Heilig-Geist-Zentrum in der Immenstelle 13.

Ätherischer Öle Abend:
Wann? 01.12.17 von 19:00-21:30 (Einlass ab 18:30) Kosten 10€ pro Nase für die vor Ort angewendeten Öle. Lerne die ätherischen Öle kennen und erfahre wie sie Deine Gesundheit fördern kann.

Zwischen den Jahren:
Wir verabschieden das Jahr 2017 und heißen 2018 willkommen. Am 29.12.17 um 19:00 Uhr bis ca. 21:30. An diesem Abend halten wir Rückschau und gehen durch die Monate hindurch. Lassen vergangene Dinge los und öffnen uns für das Neue.
Kosten: 25€ pro Nase



Alle Termine zu Veranstaltungen und Yogakursen findest Du in meinem neuen Terminkalender auf meiner Homapage
www.moona-moon.de

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